Maßnahmen und Methoden gegen Schlafstörungen(Insomnie)

Schlafstörungen verschwinden leider nicht wieder wie von selbst

Viele Schlafgestörte warten viel zu lange, um sich helfen zu lassen. Stressbelastung gehört zu den häufigsten Ursachen von Schlafstörungen. Wer hat es nicht schon selbst erfahren - eine Portion Angst, Sorgen, Ärger oder Aufregung - kann schon wieder eine schlaflose Nacht bedeuten.

 

Wer ausgeschlafen ist, ist fit im Beruf, verringert sein „Burnout“ und steigert dadurch seine Resilienz.

Schlafstörungen sind keine Krankheit, sondern häufig die Folge von grübeln und "nicht abschalten" können. Stressbelastung ist der Verursacher Nr. 1.

  • Schlaflosigkeit entsteht immer dann, wenn grundlegende Techniken gegen Schlafstörungen nicht bekannt sind.
  • Schlafstörungen verschwinden nicht von selbst, sondern verstärken und verfestigen sich, je länger sie andauern.
  • Schlafstörungen können über Jahre anhalten und zu Krankheiten führen.

 

Ausreichender Schlaf beeinflusst in hohem Maße unseren gesamten Gesundheitszustand, vor allem auch psychisches und körperliches Befinden. Leistungs- und Arbeitsfähigkeit hängt in hohem Maße davon ab. Unser Schlafverhalten zu begreifen und zu regulieren, ist ein wichtiges Kapitel der eigenen Gesundheitskompetenz.

 

Schlafstörungen sind weit verbreitet, aber dennoch gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Abhilfe. Schlaftabletten(Zoplicon), die ihnen verschrieben werden, haben ein hohes Suchtpotenzial. Bei regelmäßiger Einnahme(>als 6 Wochen) könnten Sie medikamentenabhängig werden. Antidepressiva müssen über einen langen Zeitraum(>als 6 Monate bis Jahre) eingenommen werden und es ist schwer, wieder davon los zu kommen.

 

Psychotherapie bei Schlafstörungen

Unruhiger Schlaf wird häufig von belastenden Gedanken, Emotionen und Ängsten verursacht. Erholsame Nächte und ruhiges, ausgeglichenes Schlafen wird wieder möglich sein, wenn vom Betroffenen Möglichkeiten zum angemessenen Umgang mit Sorgen oder Grübeleien gelernt werden. 

 

Wie man gedanklich abschalten kann, kann gelernt werden.

Auch gegen Schlafstörungen gibt es wirksame Lösungen. 

 

Für ihre Anfrage stehe ich Ihnen unter Telefon: 05241-2205860 zur Verfügung.

Wie Schlafstörungen entstehen: 

Heutige Leistungsgesellschaft

Unsere heutige Gesellschaft ist stark auf Produktivität fokussiert und Ruhepausen, der Schlaf eingeschlossen, werden nicht geschätzt. Wir als heutige Leistungsgesellschaft neigen dazu, das "Wach sein" für begehrenswerter zu halten, als den für unsere Gesundheit so wichtigen erholsamen Schlaf. Heute denken immer noch viele Menschen: Schlafen ist einfach nicht "cool". 

 

Müdigkeit und Erschöpfung ist die Quittung, mit der uns Körper und Geist die fehlende Nachtruhe in Rechnung stellen. Schlafentzug schwächt langfristig Körper und Geist. Es kommt sehr schnell zu kognitiven Defiziten und Leistungseinbußen. Tagsüber treten verstärkt eine depressive Stimmung, Ängste und Mutlosigkeit auf. Durch ein länger anhaltendes Schlafdefizit kommt es zunehmend zur psychischen Erschöpfung.  

 

Verlauf

Oft beginnt es mit einem Übermaß an Arbeit, aus dem extremer Zeitdruck erwächst. Man wünscht sich, der Tag hätte dreißig Stunden. Wir glauben, wir müssten noch viel mehr in einen Arbeitstag hineinpressen. Der berufstätige Mensch von heute schläft immer schlechter und immer kürzer. 

 

Nur wer längere Zeit nicht mehr einschlafen, durchschlafen oder morgens vor dem Wecker aufwacht, beginnt den erholsamen Schlaf zu schätzen. Für Depressionen, Burnout und Erschöpfungsdepression sind Schlafstörungen ein ganz klassisches Warnsignal. Auch Personen, die chronisch gestresst oder im hohen Maße arbeitsintensiv überlastet sind, schlafen in der Regel schlecht. 

 

Es gibt viele Faktoren die den Schlaf beeinflussen können. Das Schlafverhalten und das Schlafpensum ändern sich bei Krankheit oder psychischer (Arbeits-)Belastung sofort.

 

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© Rita Undernhorst-Pahl, Gesundes Leben & Arbeiten, TrainingsZentrum für Stressbewältigung & Burnoutprävention, Kontakt@pahl-gesundes-leben.de, Telefon: 05241.2205860